"Frost & Payne"

Endlich ist es soweit! Das geheime Geheimprojekt ist da und es ist großartig.

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Stand der Dinge

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Jahresrückblick und was 2016 bringen wird (ganz viel)

Das Jahr geht zur Neige und wie so ziemlich jeder andere schaue ich zurück. 2015 war ein gutes Jahr für mich, trotz sehr vielen Veränderungen. Und 2016 wird noch besser, vor allem, was das Schreiben angeht.

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NaNoWriMo-Fazit und die liebe Vorweihnachtszeit

Dieser Blogpost hätte eigentlich schon vor einer Woche online gehen sollen, aber mein Brotjob fordert mich seit dem 1. Dezember sehr. Es ist Vorweihnachtszeit und damit für uns im Verkauf die härteste Zeit des Jahres.

(An dieser Stelle ein Aufruf und eine Erinnerung an alle: Seid nett und freundlich zu den Verkäufern! Sie können nichts dafür, dass ihr euch bereits durch sechs vollgestopfte Läden gezwängt habt, dass ihr an den Kassen lange anstehen müsst, dass es draussen kalt und nass ist, und sie können auch nichts dafür, dass ihr angepisst seid. VerkäuferInnen sind vielleicht mies drauf, weil sie sich den ganzen Tag schon mit Leuten wie euch rumschlagen und/oder, weil sie sich richtig fiese Beleidigungen anhören mussten. Das Spektrum reicht dabei von "Können Sie nicht schneller machen? Ich verpasse meinen Zug!" bis hin zu "Kein Wunder, stehen Sie an der Kasse, so dumm wie Sie sind können Sie wohl nichts besseres." Wenn ihr wüsstet, was ich mir schon anhören musste... Also, seid freundlich zu den Verkäufern, dann ist man auch freundlich zu euch und schenkt euch ein ehrliches Lächeln. Danke.)


Wo war ich? Ach ja, NaNo. Tätätätäää!

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NaNoWriMo oder "Warum tue ich mir diesen Wahnsinn jedes Jahr an?"

Es ist der 31. Oktober. Während die anderen Halloween feiern und sich Horrorfilme reinziehen, sitze ich mit einem leeren Dokument vor mir am Computer und warte auf Mitternacht. Denn um Mitternacht fällt der Startschuss für den NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month. Wie hunderttausende andere Schreiber weltweit werde ich vom 1. bis zum 30. November 50'000 Wörter schreiben. Der pure Wahnsinn, ehrlich. Und eigentlich nur was für Verrückte. Aber ohne den NaNo wäre ich wohl nie veröffentlichte Autorin geworden, denn "Cesario Aero" ist während des NaNo 2011 entstanden.

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BuCon Messebericht

Ich bin wohl eine der letzten, die über den BuCon berichtet (in den Tagen danach war mein Facebook voll davon), aber es ging zeitlich leider nicht anders. Fotos habe ich auch kaum welche gemacht, aber dafür ganz viel Spass gehabt. :D

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BuCon, wir kommen!

© buchmessecon.de
© buchmessecon.de

Heute ist es endlich soweit: BuCon!

Ich fahre mit ein paar lieben Autorenkolleginnen nach Frankfurt, genauer gesagt nach Dreieich. Die Buchmesse selbst steht dieses Jahr nicht auf dem Programm.


Was ist denn der BuCon, fragt ihr? Nun, alle kennen die grosse Buchmesse in Frankfurt. Der BuCon im beschaulichen Dreieich-Sprendlingen ist das kleine, aber feine Pendant der Phantastik-Szene. Kleinverlage, Jungautoren, alte Hasen der Szene, Illustratoren, Fantasy, Sci-Fi, viele Bücher, viele Lesungen, spannende Vorträge - und natürlich am Schluss des Tages die Verleihung des Deutschen Phantastik Preises.


Der BuCon ist aber noch viel mehr. Er ist zur Hausconvention des Tintenzirkels mutiert. Ich treffe also viele (Online-) Freunde, werde knochenbrechende Umarmungen bekommen und mir den Mund fusselig quatschen. Meine Highlights werden aber das Treffen mit meinem Verlag und meinen Verlagskollegen, sowie das Lesepanel sein (ich bin schon mächtig nervös deswegen).


Er wird ein anstrengendes, lautes, buntes, wunderschönes Wochenende mit vielen tollen Menschen und tollen Büchern!


Und jetzt geh ich packen. Nicht, dass ich noch was Wichtiges vergesse.

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Projekt: All Souls Inc.

Mein aktuelles Schreibprojekt nimmt immer grössere Ausmasse an. Und erfordert einiges an Recherche. Aber es macht unglaublich viel Spass, ins London von 1890 einzutauchen. Einen internen Spitznamen hat das Buch auch schon: Victorian Ghostbusters.

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Die Fantasy Basel - Ein Gastbeitrag

Da ich wegen eines leichten Bandscheibenvorfalls kurzfristig meinen Besuch auf der ersten Fantasy Basel absagen musste, kann ich euch leider nicht wie versprochen einen Bericht abliefern. Aber meine schweizer Autorenkollegin Carmen Capiti springt mit diesem wunderbaren Gastbeitrag in die Bresche. Vielen Dank dafür, Carmen!

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Leserunde auf Lovelybooks

Seit heute könnt ihr euch für die "Cesario Aero" Leserunde auf Lovelybooks bewerben. Die Bewerbungsrunde läuft bis 13. Juni und zu gewinnen gibt es auch etwas (yay!).

Ich werde auch mit von der Partie sein und zusammen mit dem Verlag Ohneohren Fragen zu mir als Autorin und natürlich zu "Cesario Aero" beantworten. Löchert mich. Rezensiert, was das Zeug hält.


Schaut vorbei, bewerbt euch und gewinnt Bücher! Ich freue mich auf jeden neuen Leser und bin sehr gespannt, wie die Leserunde sich gestalten wird. Denn Lovelybooks und solche Leserunden sind noch ziemliches Neuland für mich.



Natürlich ist das Buch mittlerweile auch auf Amazon erhältlich (endlich!). Nun bin ich gespannt auf erste Rückmeldungen und Rezensionen.

Und auch auf Goodreads ist CA zu finden.

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Kleines Update

Schon eine Woche ist es nun her, seit mein Buch rausgekommen ist. An dieser Stelle ein ganz herzliches Danke an alle, die mir über verschiedene Kanäle ihre Glückwünsche und liebe Nachrichten haben zukommen lassen. Ihr seid die Grössten!


Noch ist Cesario Aero nicht auf Amazon erhältlich. Meine Verlegerin versucht seit Tagen, denen Dampf unterm Hintern zu machen, also habt bitte noch ein wenig Geduld. Sobald das Buch auch da erhältlich sein wird, werde ich es euch mitteilen.

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Countdown: Der letzte Teaser.

@Verlag Ohneohren / Luzia Pfyl
@Verlag Ohneohren / Luzia Pfyl
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Countdown: Das Trio Infernale - Takeo Sano

© JungShan
© JungShan

Wie Vincent war auch Takeo erst als Nebenfigur geplant. Zudem hatte er einen viel höheren Status inne - er war ursprünglich nämlich der Sohn des Kaisers von Japan. Heute muss ich darüber lachen, denn das Buch hätte so niemals funktioniert. Zum Glück hat mir damals eine liebe Autorenkollegin auf die Finger geklopft und den Vorschlag gemacht, Takeo Diplomat sein zu lassen. Ich habe ihn noch ein wenig mehr zurück gestuft (sorry, Takeo) und ihn erneut zum "Sohn" gemacht, diesmal eben Diplomatensohn.


Im Gegensatz zu den anderen beiden Protagonisten ist Takeo aus meiner Leidenschaft für Japan entstanden. Allein sein Name deutet bereits darauf hin und zollt zwei Autorinnen Tribut, deren Bücher ich liebe: Takeo habe ich Lian Hearn und dem Clan der Otori entliehen (bzw. ihrem Protagonisten). Und den Nachnamen Sano trägt die Hauptfigur der historischen Samurai-Krimis von Laura Joh Rowland.

Japan fasziniert mich seit meiner Kindheit, und als Teenager habe ich angefangen, Japanisch zu lernen (inklusive intensiver Manga und Anime Obsession). Anfang 20 war ich für einen Monat in Tokyo und habe mir damit einen Traum wahr gemacht. 

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Countdown: Schreibmusik

Musik ist für mich während des Schreibens etwas vom Wichtigsten überhaupt. Ohne schreibe ich fast gar nicht, oder dann sitze ich da und alles ist irgendwie meh. Und mit meh-Stimmung kann ich nicht arbeiten. Es folgt eine Liste mit Musiklisten, und natürlich ein paar spezifische Stücke, die nur zu Cesario Aero gehören.

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Countdown: Das Trio Infernale - Abby Appleton

Weil ich den gestrigen Tag ausgelassen habe, gibt es heute eben gleich zwei Countdown-Posts.



Ursprünglich als meine einzige Protagonistin geplant, ist Abigail "Abby" Appleton nun Teil des Trio Infernale. Wie bei Vincent war ihre ganze Figur eigentlich ganz anders geplant gewesen, doch wie so oft wollen die Charaktere mitreden, wenn es darum geht, ihre Geschichte zu erzählen.

In der ersten Version von CA war Abby jedoch noch sehr "Damsel in Distress". Beim Neuschreiben des Romans ist mir das stark aufgefallen, und ich dachte mir, ne, das geht so nicht. Abby ist keine passive Frauenfigur, die man retten muss. Also habe ich sie aus dem Schatten der anderen (männlichen) Protagonisten geschrieben und ihr - wortwörtlich - einen Revolver in die Hand gedrückt.

Das Finale wäre ohne diese radikalen Änderungen ziemlich anders ausgefallen (sorry, Vincent).


Abby ist Reporterin beim Evening Standard und eine waschechte Londonerin. Sie ist ehrgeizig, clever, stur und mitfühlend. Sie ist verletzlich, mutig und manchmal auch etwas naiv.

Sie hat schreckliche Reiseangst und muss immer wieder gegen Panikattacken kämpfen. Da hilft es nicht wirklich, wenn sie von ihrem Boss zu der Entscheidung gezwungen wird, entweder für eine Reportage nach Budapest zu fahren oder sich einen neuen Job zu suchen.

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Countdown: Teaser Nr. 2

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Countdown: Recherche oder Niemand darf meine Browser History sehen

So oder so ähnlich geht es fast allen Autoren. Egal, was für ein Buch man schreibt, die Recherche ist unerlässlich. Gerade für historische oder wie bei mir alternativ historische Romane, sind Details oft entscheidend. Die Recherche frisst sehr viel Schreibzeit. Vor allem, wenn man in den Tiefen des Internets wühlt und, ähm, auf interessante Dinge stösst.

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Countdown: Das Trio Infernale - Vincent Sándor

Seines Zeichens Erster Pilot Ungarns und Staffelführer der ungarischen Luftstreitkräfte, Abteilung Budapest. Er ist ein Angeber, ein Weiberheld, ein Patriot und Draufgänger. Er ist ehrgeizig, charmant, loyal und ein ziemlicher Dickschädel.

Vincent ist der beste Pilot, den Ungarn jemals hatte. Sein Ziel und gleichzeitig Lebenstraum ist es, einmal "Kaiser der Lüfte" und damit der beste Pilot der Welt zu sein.


Sein Lieblingswort ist "Affenscheiße".


Im Anfangsstadium des Buches war Vince noch als Nebenfigur gedacht, doch er hat sich stinkfrech vorgedrängelt. Mittlerweile gehört er zu meinen absoluten Lieblingen - ich befürchte fast, den Kerl werde ich nie wieder los. In einem forumsinternen Wettbewerb im Zuge des NaNoWriMo 2011 (damals entstand die erste Version von CA) gewann er sogar den 3. Platz des Mr. Coolness.

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Countdown: Teaser und Lektorats-Outtakes

Cesario Aero Teaser No.1 ©Verlag ohneohren/Luzia Pfyl
Cesario Aero Teaser No.1 ©Verlag ohneohren/Luzia Pfyl
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Ausblick: Mai

Der Mai naht - und damit die Veröffentlichung meines Debüts. Bis dahin habe ich ein paar Dinge geplant, die mir und euch das Warten bis zum 11. Mai verkürzen. Zudem folgt ein Ausblick auf den Rest des Monats.

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"Über was schreibst du denn?"

Ich mache seit gut zwei Jahren kein Geheimnis mehr draus, dass (und was) ich schreibe. Wir Fantasy-Autoren werden ja oft belächelt und ich kenne viele, die selbst ihren Freunden oder ihrer Familie gegenüber niemals erwähnen würden, dass sie Fantasy schreiben. Aber warum ist das so? Warum verheimlichen Fantasy-Autoren ihre Arbeit, wenn Autoren von Krimis oder Thriller es mit stolz geschwollener Brust heraus posaunen dürfen?

 

Über dieses Thema wurde schon viel diskutiert, auch in meinem Lieblingsforum. Fantasy scheint, jedenfalls meiner Erfahrung nach, immer noch ein Genre zu sein, das als minder und trivial gilt. Da helfen selbst die Grossen wie Tolkien, Rowling und Martin nicht viel, wenn die Verlage Fantasy ablehnen, weil es dafür angeblich keinen Markt gibt. Als Fantasy-Leser nervt es mich gewaltig, dass ich in einer Buchhandlung dann seit Jahren die immer gleichen Buchrücken/Autoren/Titel im Regal vor mir sehe, während drüben bei den Krimis, den historischen Romanen, [you name it] wöchentlich die Auslage wechselt. Ausweichen auf den britischen oder den amerikanischen Markt ist für mich die beste Lösung - also wundert euch nicht, ihr deutschen Grossverlage, dass ihr nichts verkauft, wenn ihr seit Jahren die wortwörtlich gleichen Bücher anbietet und uns dann englische Übersetzungen vor die Nase setzt, die wir bereits vor zwei Jahren im Original gelesen haben!

 

Und was macht man nun als kleiner, unbekannter Fantasy-Autor? Man wendet sich an die Kleinverlage. Und bekommt da vielleicht eine Chance, sein Buch zu veröffentlichen.

 

Aber das ist ein Thema, das einen eigenen Blogpost verdient.

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Alles neu macht der... April.

Eigentlich wollte ich mit dem Blog schon im März loslegen, doch mein Umzug in eine neue WG hat das alles hinausgezögert. Mittlerweile ist alles überstanden, meine vielen Bücher stehen bereits wieder in den Regalen - noch müssen sie darauf warten, dass ich sie alphabetisch ordne - und die ersten zwei Nächte in der neuen Wohnung habe ich super geschlafen. Eigentlich gar nicht selbstverständlich, das mit dem gut Schlafen, jedenfalls für mich. Normalerweise kann ich die ersten paar Nächte an einem neuen Ort überhaupt nicht schlafen. Aber ich fühle mich hier seit der ersten Minute so pudelwohl, dass die Schlaflosigkeit nie zur Debatte stand.

 

Was gibt es sonst noch Neues zu berichten?


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Bald geht es los

Ich bin zwar immer noch fleissig am Basteln, aber meine Website müsste schon bald startklar sein. Das hier ist ein Test für den Blog, damit ich mit dem Design noch ein wenig spielen kann.


Cheerio und bis bald,

Luzia

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